Posts

Posts mit dem Label "Jesus" werden angezeigt.

Leben im Licht

Bild
 Türöffner: In einem Feuerwehrdepot in der Nähe von San Francisco brennt eine Glühbirne, die seit dem Jahr 1901 dauerhaft im Betrieb ist. Die Lampe brennt Tag und Nacht auf einer niederen Spannung von nur 4W und kann über eine Live-Cam im Internet verfolgt werden. Sie stammt aus den 1890er Jahren und nutzte eine Technik aus glühenden Kohledrähten. Ich wünschte meine elektrischen Geräte würden so lange halten!  Alleine die Webcam musste in den letzten 20 Jahren schon drei Mal ersetzt werden, weil sie kaputt ging. Durch das Guinness Buch der Rekorde wurde die Lampe als «Centennial Light», Hundertjähriges Licht bekannt.  Es gibt aber noch ein Licht, das schon viel länger brennt: Im Jesaja 9,1 heisst es: «Das Volk, das in der Finsternis geht, hat ein grosses Licht gesehen, die im Land tiefsten Dunkels leben, über ihnen ist ein Licht aufgestrahlt» Wir wollen uns heute erhellen und erleuchten lassen von Gedanken rund um das Thema Licht. Eines ist klar: Jesaja hatte wohl nicht d...

Das Kreuz auf sich nehmen

Bild
Jesus ist bekannt für seine unbequemen und provokanten Aussagen, die uns Menschen herausfordern und uns zu einer Entscheidung zwingen: für oder gegen ihn. "Irritation Jesus" von Steve Timmis heisst ein Buch das ich lese. Es handelt von den den unbequemsten Aussagen Jesu für uns Christen. Im ersten Kapitel geht es um die Aussage "Verleugne dich selbst und nehme dein Kreuz auf dich". Jesus spricht zum Volk uns seinen Jüngern: (wir lesen die Stelle in Markus 8,34, in Lukas 9,23 sowie in Matthäus 16,24) Wenn einer mir auf meinem Weg folgen will, verleugne er sich und nehme sein Kreuz auf sich, und so folge er mir.  Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer aber sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, wird es retten.  Denn was hilft es dem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen und dabei Schaden zu nehmen an seinem Leben?  (Markus 8,34-36, Neue Zürcher Bibel)

Gott gibt uns niemals auf

Bild
Der Herr gab auch den Prophet Elia nicht auf, als der am Ende seiner Kräfte war Der Herr ist zuverlässig und gerecht – heisst es im Psalm 11,7 Gott ist geduldig, er möchte nicht, dass irgendjemand verloren geht, sondern, dass alle zu ihm umkehren – heisst es im 2. Petrus 3,9 Als Adam und Eva von der verbotenen Frucht der Erkenntnis assen – gab Gott uns Menschen nicht auf. Als Kain den Abel erschlug – gab Gott uns Menschen nicht auf. Als beim Turmbau von Babel die Menschen nur nach eigener Grösse strebten, statt nach Gott – gab Gott die Menschen nicht auf...

Sammle meine Tränen (Psalm 56,9)

Bild
Unser Grosser Gott hat viele Eigenschaften: -Er ist ein Gott der Liebe -Er ist ein Gott der Gnade -Er ist Gott der Gerechtigkeit -Er ist ein heiliger Gott -Er ist ein ewiger Gott -Er ist ein Gott der Schwachen (Witwen und Waisen) -und noch so vieles mehr! Heute möchte ich eine Eigenschaft Gottes ganz ins Zentrum rücken: Der HERR ist ein Gott des Trostes : Psalm 94,19: Wenn dunkle Gedanken in meinem Herzen mächtig werden, erheitert dein Trost meine Seele. Traurigkeit gehört zum Leben auf dieser Welt dazu. Es gibt viel Leid, Streit, Schmerzen und Verlust. Irgendwann im Leben erfährt wohl jeder Mensch eine Phase des Leids, die urplötzlich über ihn hereinbrechen kann: Menschen, die uns lieb waren sterben, wir selber werden krank, Menschen scheitern und fügen einander Leid zu... Was macht dich traurig? Worüber vergiesst du Tränen? Wann in deinem Leben hast du am bittersten geweint?

Das Bild vom Joch - Matthäus 11,28

Bild
Im Matthäus-Evangelium 11,28-29 spricht Jesus: Kommt zu mir, all ihr Geplagten und Beladenen: Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir, denn ich bin sanft und demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.

Ich kenne meine Schafe - Johannes 10

Bild
Im Johannes-Evangelium im Kapitel 10, 1-6 erzählt Jesus ein Gleichnis: "Ich sage euch die Wahrheit: Wer nicht durch die Tür in den Schafstall geht, sondern heimlich einsteigt, der ist ein Dieb und Räuber. Der Hirte geht durch die Tür zu seinen Schafen. Ihm öffnet der Wächter die Tür, und die Schafe erkennen ihn schon an seiner Stimme. Dann ruft der Hirte jedes mit seinem Namen und führt sie auf die Weide. Wenn seine Schafe den Stall verlassen haben, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. Einem Fremden würden sie niemals folgen. Ihm laufen sie davon, weil sie seine Stimme nicht kennen." Die Leute, denen Jesus dieses Gleichnis erzählte, verstanden nicht, was er damit meinte.